Hardware IT-Kram

(1 Update) InCharge Bolt versus USB ChargeDoubler

Nach meinem persönlichen InCharge-Unbehagen gibt es nun zwei Alternativen, die um die Konsumentengunst buhlen.

Auf meinen ursprünglichen Beitrag Kleines Review: Das (kurze) Leben meines InCharge Kabels meldete sich Jorg Neugebauer vom USB ChargeDoubler Indiegogo-Projekt per Mail bei mir. Mit diesem Projekt kreiren das deutsche Team eine Art verbessertes InCharge.

 USB ChargeDoubler Colours
Kurze Zeit später kam dann die Nachricht von InCharge über ein neues optimiertes Projekt, den InCharge Bolt.

 InCharge Bolt Colours

Gemeinsamkeiten: Zweimal ein optimiertes Schlüsselbund-Kabel: Beide sehen sich ungemein ähnlich. Wer sich da bei wem inspirieren ließ soll jetzt garnicht interessieren. Jedenfalls gibt es dieses Jahr zwei neue kurze USB-Kabel mit wahlweise MicroUSB oder Lightning, beide mit stärkeren Magneten und jeweils mit verdoppelter Ladegeschwindigkeit. Bei beiden sollen die Magneten jetzt auch sicherer im Gehäuse verankert sein als im ersten InCharge.

 USB ChargeDoubler Anwendungsbeispiel

Unterschiede: Das Kabel des ChargeDoubler ist etwas länger, was Kabelbrüchen vorbeugen soll. Dazu hat es noch Schutz vor ungewollter Datenübertragung (DataProtectedCharging). Schmankerl: Auf Wunsch gibt’s den ChargeDoubler auch schon mit USB-C.

 InCharge Bolt Anwendungsbeispiel

Mehr Features = mehr Preis? Der ChargeDoubler kostet mit 12$ (≈ 11€) knapp einen Euro mehr als der Bolt (7£ ≈ 9,80€). Die Features klingen vielversprechend, aber ich bleibe erfahrungsresistent und gebe den Italienern von InCharge noch eine zweite Chance und hoffe, sie geben sich mehr Mühe.

Update: Mittlerweile ist er da und da ist auch mein Ersteindruck.

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