Gedanken

NoPegida

Nie war es schwerer, zugeben zu müssen, Dresdner zu sein. Erst war es der Dialekt, darüber konnte man noch lachen. Später die Nazis auf den Straßen, noch später die selben Typen als Partei im sächsischen Bundestag. Denen auf der Straße wurde man irgendwann Herr, sie mussten im Regen stehen und man konnte auch über die, die unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren mussten.

Bei Pegida und allem, was einem damit aus weniger radikalen Kreisen an Rassismus entgegenschwappt, vergeht einem das Lachen regelmäßig wieder. Eine Antwort wie die hier unten will zwar keinen Dialog, aber ich mag sie. Das Boot ist voll:

(via kraftfuttermischwerk.)

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